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Laufende Projekte

  • WORK FORce HEALTH & TOURISM: Nachhaltige Strategien zur Fachkräfteentwicklung in Thermen- und Gesundheitsdestinationen in Bayern und Österreich (BA0100029)

    Laufzeit: 01.01.2023 — 31.12.2025

    Die Thermen- und Gesundheitsdestinationen im bayerisch-österreichischen Programmraum, wie auch die gesamte gesundheitstouristische Branche, leiden massiv unter einem enormen Fachkräftemangel. Nicht zuletzt aufgrund der Coronapandemie haben viele Fachkräfte ihre Betriebe, die Region oder gar die Branche verlassen ꟷ einzelne Destinationen auf sich alleine gestellt können diese Herausforderungen nicht mehr lösen.

    Mit gebündelten Kräften gilt es daher, dieser Abwanderung mit nachhaltigen Strategien und Maßnahmen entgegenzuwirken, um dringend benötigte Fachkräfte (wieder) zu gewinnen und langfristig in den Betrieben zu binden, aktuelle Aus- und Weiterbildungsangebote dahingehend bedarfsorientiert zu verbessern als auch grundsätzliche Arbeits- und Lebensbedingungen in den Destinationen zu attraktivieren.

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  • aktiChron ꟷ „voll aktiv trotz chronischer Erkrankung“

    Laufzeit: 01.10.2022 — 31.12.2024

    Menschen mit chronischen Erkrankungen benötigen Know-how für das Selbstmanagement ihrer Beschwerden. Dazu wird an der FH Gesundheitsberufe OÖ ein Programm zur nachhaltigen Edukation von chronisch Kranken entwickelt. Dieses besteht aus 6 Workshops im Gruppensetting, Einzelcoachings sowie regelmäßigen Gruppentreffen.

    Die praktische Umsetzung wird in einem Primärversorgungszentrum erfolgen. Erfahrungen, Wirksamkeit sowie Akzeptanz sollen im Rahmen einer Evaluierungsstudie untersucht werden.

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  • Professional Identity Development in Austrian Physio-, Occupational and Speech and Language Therapists – a mixed method investigation

    Laufzeit: 06.07.2022 — 30.11.2024

    Professionelle Identität (PI) wurde als ein fortwährender, transformativer, evolutionärer Prozess beschrieben. PI ist die Übernahme von bestimmten Überzeugungen, Verhaltensweisen und (ethischen) Werten und Erfahrungen, um ein Mitglied eines bestimmten Berufes zu werden. Ein Fehlen von PI kann sich negativ auf den wahrgenommenen Selbstwert eines Berufsausübenden auswirken, es kann den Beruf als solches schwächen und auch das Vertrauen in die Ausführung ihrer/seiner Rolle beeinträchtigen. Andererseits kann ein gut entwickeltes Konzept der eigenen PI zu einem erhöhten professionellen Vertrauen und einer effektiveren Ausübung des gewählten Berufes führen.

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  • Lifecare Assistance in Ried im Innkreis

    Laufzeit: 01.06.2022 — 01.04.2024

    Die Gesellschaft hat die Pflicht und Schuldigkeit, eine immer älter werdende Bevölkerung gut zu versorgen und ihrem Wunsch, solange wie möglich zu Hause betreut zu werden, nachzukommen. Projekte wie das hier vorliegende müssen umgesetzt werden, um dieser Verpflichtung nachhaltig nachkommen zu können.

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  • Enabling patient-centred and interprofessional communication along the patient journey - Focus on patient

    Laufzeit: 02.05.2022 — 30.09.2024

    Die Stärkung der Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung und die Schaffung eines nachhaltigen Gesundheitssystems, das sich an den Bedürfnissen von Patient*innen orientiert, sind zentrale Bausteine für die Verbesserung des österreichischen Gesundheitssystems. Um Patient*innen in den Behandlungsprozess einzubeziehen, braucht es neben einer Stärkung der allgemeinen Gesundheitskompetenz einen ganzheitlichen Ansatz in der Gesundheitsversorgung von der Prävention über die Therapie bis hin zur Nachsorge. Die patient*innenzentrierte Versorgung setzt dabei eine verbesserte interprofessionelle Zusammenarbeit von Ärzt*innen, Therapeut*innen, Pflegefachkräften sowie den übrigen beteiligten Berufsgruppen voraus.

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  • Der Einfluss materieller Deprivation und sozialer Ungleichheit auf Schwangerschaft und Geburt

    Laufzeit: 01.05.2022 — 30.06.2024

    Unterschiedliche Analysen zeigen auf, dass soziale Ungleichheit zu gesundheitlicher Ungleichheit führt und Armut als Co-Founder in vielen Bereichen der Gesundheitsversorgung gilt. Dieses Projekt hat das Ziel, die Auswirkungen von materieller Deprivation auf den geburtshilflichen Outcome von Müttern und Neugeborenen darzustellen.

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  • Effekt von dynamischem Sitzen auf die Schmerzentwicklung von Schmerzentwickler*innen in Büroumgebungen – eine randomisierte kontrollierte Cross-over-Studie

    Laufzeit: 01.04.2022 — 31.12.2024

    Langes Sitzen in statischer Haltung führt bei vielen Personen während des Arbeitsalltags zu Schmerzen im Bewegungsapparat. Nachdem dieses Problem insbesondere durch die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitsplätze zunimmt, wurden zahlreiche Interventionen zur Reduktion langanhaltender, statischer Sitzperioden entwickelt. Da die Wirkung solcher Interventionen teilweise noch sehr rudimentär untersucht wurde, wurde das Projekt „Dyn-Sit-Pain“ gestartet um den Einfluss von dynamischem Sitzen auf die Schmerzentwicklung von Schmerzentwickler*innen in Büroumgebungen zu untersuchen.

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  • Technical implementation and feasibility of diagnostic MRI of the lung

    Laufzeit: 18.02.2022 — 31.12.2023

    Unter dem Sammelbegriff interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) versteht man eine weite Bandbreite an schwer zu unterscheidenden Lungenerkrankungen mit komplexen Pathomechanismen. Zur weiteren Verlaufskontrolle ist u.a. das bildgebende Verfahren der Computertomographie (CT) als nicht-invasives Verfahren üblich. Aufgrund der hohen Heterogenität des Krankheitsbildes und sehr ähnlichen radiologischen Merkmalen ist die Ätiopathogenese schwierig zu bestimmen.

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  • Einsatz von Robotertieren bei Menschen mit Demenz

    Laufzeit: 01.10.2021 — 30.09.2022

    Menschen mit Demenz entwickeln häufig Probleme mit anderen Menschen zu kommunizieren. Der Kontakt zu Haustieren ist für sie oft unkomplizierter. Daher werden Tiere eingesetzt, um soziale Interaktion und Wohlgefühl zu erreichen. Wenn dies aufgrund institutioneller Gegebenheiten nicht möglich ist, können Robotertiere zum Einsatz kommen. Es gibt bisher nur einen geringen Wissensstand über Reaktionen von Betroffenen sowie Beachtenswertes bzw. Vorgehensweisen beim Einsatz von Robotertieren bei Menschen mit Demenz.

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  • Efficacy of an ergonomic handwriting pen – a monocenter randomised controlled counter-balanced trial

    Laufzeit: 01.05.2021 — 31.12.2023

    Auch wenn der Anteil handschriftlicher Tätigkeiten durch die zunehmende Digitalisierung abnimmt, kann die intensive Nutzung von handschriftlichem Schreibgerät zu Problemen im Bereich der Hand bzw. Finger führen. Da diese Probleme oftmals durch zu hohen Druck und zu hohe Kräfte beim handschriftlichen Schreiben induziert werden, gilt es, diese durch ein optimales Design zu reduzieren. Ein solches neuartiges Stiftdesign wird im Rahmen einer Studie gemeinsam mit der University of Wisconsin-Milwaukee untersucht.

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  • Abgebrochene Haus- und Praxisgeburt

    Laufzeit: 12.03.2021 — 30.06.2022

    Während die mütterliche und neonatale Morbidität und Mortalität bei klinisch und außerklinisch durchgeführten Geburten in unterschiedlichsten Studien analysiert wurden, ist die Datenlage zum mütterlichen und neonatalen Outcome bei abgebrochenen Haus- und Praxisgeburten kaum aufbereitet und stark limitiert. Die Analyse der Ergebnisqualität nach abgebrochener Hausgeburt liefert wichtige Informationen zur Prozessqualität der außerklinischen Geburtshilfe.

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  • Gesundheitskompetenz von Personen mit nichtübertragbaren Erkrankungen

    Laufzeit: 15.09.2020 — 15.09.2022

    Laut WHO waren im Jahr 2015 nichtübertragbare Erkrankungen wie chronische Herz- und Lungenerkrankungen, Insult, Krebserkrankungen, Diabetes, Rheumatoide Arthritis usw. für ungefähr 40 Millionen Todesfälle weltweit verantwortlich, das sind rund 70% der Gesamtzahl der Verstorbenen. Durch die Reduzierung von gesundheitsschädigenden Verhaltensweisen (z.B. Inaktivität aufgrund von Schmerzen, Vermeidung übermäßiger Belastung) und der gezielten Steigerung von gesundheitsfördernden Verhaltensweisen können diese Zahlen verringert werden.

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  • Einfluss einer Therapiepause bei Kindern phonologischer Aussprachestörungen im Alter von 5 – 6 Jahren (ETKA) – Eine randomisierte kontrollierte Studie

    Laufzeit: 01.12.2018 — 30.04.2024

    Eine Früherkennung von Spracherwerbsstörungen und ein zeitnahes Angebot von daraus abgeleiteten geeigneten Maßnahmen können sekundäre Folgen von Störungen im Spracherwerb verhindern. Insbesondere Störungen, die die phonologische Ebene betreffen, wie phonologische Aussprachestörungen, stellen ein erhöhtes Risiko dar, Schwierigkeiten im Lese-Rechtschreibe-Erwerb zu entwickeln. Auf Grund der hohen Nachfrage nach logopädischer Betreuung warten jedoch viele Kinder bis zu 4 Monate, bevor eine Therapie gestartet werden kann.

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