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Sebastian Rosendahl Huber MScN

Sebastian Rosendahl Huber MScN

Fotocredit: FH Gesundheitsberufe OÖ / Dostal
Lehre und Forschung Pflegewissenschaft, Wissenschaftliches Mitglied des institutionellen Ethikboards
Telefonnummer +43 50 344 20034
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Sebastian Rosendahl Huber (Fotocredit: FH Gesundheitsberufe OÖ / Dostal)

Laufende Forschungsprojekte

von Sebastian Rosendahl Huber MScN
  • Gesundheits- und Krankenpflege Forschung und Entwicklung

    Digitale Aktivierungsplattform für informelle und formelle Betreuungspersonen in der Langzeitpflege: Eine prä-post-Studie mit Kontrollgruppe zur Untersuchung der personenzentrierten Versorgung

    Laufzeit: 11.08.2026 — 31.08.2027

    Die zunehmende Alterung der Bevölkerung und die steigende Zahl von Bewohner*innen mit körperlichen und kognitiven Einschränkungen stellen Langzeitpflegeeinrichtungen vor großen Herausforderungen. Bis 2030 werden in Österreich rund 42.000 zusätzliche Pflege- und Betreuungspersonen benötigt, um die Versorgungsqualität zu sichern. Gleichzeitig nehmen informelle Betreuungsressourcen, beispielsweise durch Angehörige, kontinuierlich ab. Dadurch wird die Bereitstellung individueller und alltagsnaher Betreuungsangebote zunehmend erschwert.

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  • Gesundheits- und Krankenpflege Forschung und Entwicklung

    Evaluation des Einsatzes von Studierenden der Gesundheits- und Krankenpflege auf Ausbildungsstationen im fünften und sechsten Semester

    Laufzeit: 03.06.2026 — 31.05.2029

    Die Evaluation von Bildungsmaßnahmen hat in der Hochschulbildung eine lange Tradition und stellt einen wesentlichen Bestandteil der Qualitätssicherung dar. Als Ausbildungsstätte für Gesundheitsberufe trägt die FH Gesundheitsberufe OÖ maßgeblich zur Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung bei. Evaluationsstudien liefern wichtige Erkenntnisse über Qualität, Outcome und Wirkung von Bildungsmaßnahmen. Die systematische Überprüfung von Ausbildungselementen, einschließlich der berufspraktischen Ausbildung, ermöglicht eine evidenzbasierte Weiterentwicklung von Lehr- und Lernkonzepten und trägt zur Erreichung definierter Ausbildungsziele bei.

    Nationale und internationale Forschungsergebnisse zeigen, dass Lernstationen einen positiven Beitrag zur Entwicklung pflegerischer sowie interprofessioneller Kompetenzen leisten können. Vor diesem Hintergrund ist geplant, Ausbildungs- bzw. Lernstationen künftig verstärkt im Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege zu implementieren. Damit soll ein weiterer Beitrag zur Förderung professioneller Handlungskompetenz sowie zu einem erfolgreichen und nachhaltigen Berufseinstieg von Pflegeabsolvent*innen geleistet werden.

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  • Forschung und Entwicklung

    Dyn-Sit-Pain 2: Innovative Sitzmechanik zur Förderung der Gesundheit

    Laufzeit: 02.10.2024 — 31.12.2026

    Als Folgeprojekt der Dyn-Sit-Pain-Studie zielt diese Forschungsarbeit darauf ab, die allgemeine Gesundheit sowie das physische und psychische Wohlbefinden durch dynamische Bürostühle zu untersuchen. Dabei wird die Entwicklung eines neuartigen dynamischen Bürostuhlkonzepts fachlich und wissenschaftlich begleitet und entwickelte Prototypen werden im Rahmen von Usability-Studien untersucht.

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  • Gesundheits- und Krankenpflege Forschung und Entwicklung

    Positive Aspekte der Arbeit mit Menschen mit Demenz aus der Perspektive von Berufseinsteiger*innen für Gesundheits- und Krankenpflege in Österreich – eine qualitative Studie

    Laufzeit: 06.05.2024 — 31.01.2027

    Es besteht ein großer und zunehmend wachsender Bedarf an gut ausgebildeten Pflegepersonen für eine qualitätsvolle Pflege von Menschen mit Demenz entlang der gesamten Versorgungskette des Gesundheitssystems. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien, dass Pflegestudent*innen geringe Präferenzen haben, im Bereich Dementia Care zu arbeiten.

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  • Communication skills in people with dementia - A scoping review of assessment tools and psychometrics (CoSDe)

    Laufzeit: 01.10.2023 — 31.12.2026

    Assessmentinstrumente zur Beurteilung kommunikativer Fähigkeiten von Menschen mit Demenz für Angehörige der Gesundheitsberufe: ein Scoping Review

    Menschen, die von Demenz betroffen sind, erleben bereits im frühen Stadium der Erkrankung Beeinträchtigungen in ihren kommunikativen Fähigkeiten. Dadurch kann es zu Missverständnissen in täglichen Kommunikationssituationen mit den Angehörigen oder Betreuungspersonen kommen. Die Probleme in der sozialen Interaktion führen dazu, dass Menschen mit Demenz ihre sozialen Kontakte minimieren und weniger an Freizeitaktivitäten teilnehmen. Die Aufrechterhaltung von Beziehungen auch mit Familienmitgliedern ist dadurch schwer möglich und kann zu einem sozialen Rückzug führen, der sich negativ auf die Lebensqualität der Betroffenen und deren Angehörige auswirken kann. Eine Möglichkeit dem sozialen Rückzug entgegenzuwirken ist die Intensivierung von Kommunikationsangeboten durch Familienmitglieder oder Betreuungspersonen. Um Dialoge aufrecht zu erhalten, ist es entscheidend, kommunikative Fähigkeiten gezielt zu erfassen und zu beurteilen.

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Abgeschlossene Forschungsprojekte

von Sebastian Rosendahl Huber MScN