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Winterschool 2026 - Building Roles and Interprofessional Communication

Teilnehmer*innen der Winterschool 2026 am Med Campus VI. in Linz

Von 09. bis 13. Februar 2026 fand an der FH Gesundheitsberufe OÖ die interprofessionelle BRIC-BIP Winterschool „Building Roles and Interprofessional Communication“ statt. Die viertägige Veranstaltung brachte Studierende und Lehrende aus mehreren Ländern zusammen und stellte interprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich in den Mittelpunkt.

Die Winterschool wurde in dieser Form erstmals studiengangsübergreifend gemeinsam von den Studiengängen Physiotherapie, Gesundheits- und Krankenpflege sowie Ergotherapie organisiert. Als internationale Partnerhochschule wirkte die Technische Hochschule Deggendorf mit & die Finanzierung erfolgte über Erasmus+.

An der Winterschool nahmen 14 internationale Studierende aus Griechenland, Deutschland, Belgien und Norwegen sowie 22 Studierende der FH Gesundheitsberufe OÖ aus den beteiligten Studiengängen teil. Ergänzt wurde das Programm durch fünf internationale Vortragende aus Deutschland, Belgien und Norwegen. Die gesamte Veranstaltung fand in englischer Sprache statt und umfasste 3 ECTS.

Besuch der Teilnehmer*innen im Primärversorgungszentrum Enns (vergrößerte Ansicht in der Galerie)Teilnehmer*innen der Winterschool bei ein Präsentation (vergrößerte Ansicht in der Galerie)Lehrende der FH Gesundheitsberufe OÖ und Internationale Lehrende (vergrößerte Ansicht in der Galerie)Aufnahme aus dem MedSpace (vergrößerte Ansicht in der Galerie)Teilnehmer*innen nach dem Besuch im Ars Electronica (vergrößerte Ansicht in der Galerie)

Inhaltlich lag der Fokus auf interprofessioneller Zusammenarbeit, professioneller Sprache im Gesundheitswesen und unterschiedlichen Formen der Zusammenarbeit. Drei Online-Termine bereiteten die Präsenzphase vor. Vor Ort bot das Programm Vorträge, Workshops und praxisnahe Einblicke, unter anderem bei einem Besuch im Primärversorgungszentrum Enns. Im Ars Electronica Center erlebten die Studierenden die Anatomie des menschlichen Körpers virtuell und interaktiv.

Gemeinsame Abendessen förderten den persönlichen Austausch und die internationale Vernetzung. Den Abschluss bildete die gemeinsame Entwicklung eines Modells, das während der Woche laufend weiterentwickelt wurde und anschaulich zeigte, wie interprofessionelles Zusammenarbeiten in der Praxis funktioniert.

Aufgrund der positiven Erfahrungen ist geplant, Veranstaltungen dieser Art künftig fix im Studienangebot zu implementieren.