Gesundheit braucht Vielfalt – Männer in Gesundheitsberufen: Valentino Wittmann

Das Interview mit Valentino Wittmann, Absolvent des Hochschullehrgangs Pflegemanagement und Stationsleitung der operativen Sonderklasse 13B am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr, gibt Einblicke in seinen Beruf und zeigt Erfolgsmomente aus seinem Alltag.
Von der Berufung zum Beruf
Ich hab schon im Kindergarten gesagt, dass ich in die Pflege will. Und es haben mir alle bestätigt: Ja, das passt zu dir. Und so war’s dann auch.
Wenn Patient*innen mit einem Problem kommen und später gesund heimgehen, fühlt sich das an, als hätte man ein Rätsel gelöst. Genau das taugt mir an dem Beruf.
Valentino Wittmann
Absolvent des Hochschullehrgangs Pflegemanagement und diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger
Zur Arbeit als Stationsleitung
Sinn stiftet meine Arbeit nun als Stationsleitung nicht nur bei den Patient*innen, sondern auch, wenn meine Mitarbeiter*innen zufrieden sind und merken: Da bewegt sich was.
Die Mischung macht's
„Ich glaube, Teams profitieren davon, wenn unterschiedliche Zugänge zusammenkommen. Die Mischung macht’s – dann kommt oft einfach was Besseres raus.“
Vielfalt statt Schema F
Bei uns ist kein Tag wie der andere. Es ist nicht Schema F – alle die operiert werden, kommen zu uns auf die Station. Und genau diese Abwechslung macht es spannend.

Pflege ist kein Frauenberuf und auch kein Männerberuf. Es ist ein anspruchsvoller Job – körperlich, mental und gleichzeitig extrem menschlich. Genau deshalb braucht es unterschiedliche Persönlichkeiten, Zugänge und Sichtweisen.
Valentino Wittmann
Das Interview mit Valentino Wittmann wurde im Zuge der Aktion Gesundheit braucht Vielfalt – Männer in Gesundheitsberufen geführt.


