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Frauen.Gesundheit als gelebte Praxis in der Hebammenausbildung

Gruppe der Hebammenstudierenden die am Projekt Frauen.Gesundheit beteiligt waren

Am 16. Dezember 2025 sowie am 12. Jänner 2026 stand für Studierende des Studiengangs Hebamme alles im Zeichen von Frauen.Gesundheit. Im Rahmen der Lehrveranstaltung Berufsspezifische Projektarbeit entwickelten und organisierten die Studierenden eigenständig ein Veranstaltungsprogramm, das zentrale Aspekte der Frauengesundheit in den Mittelpunkt stellte.

In Kooperation mit den Vereinen ALOM und Exit Sozial wurden Themen wie Vorsorgeuntersuchungen, Beckenbodengesundheit, Sexualität und Verhütung praxisnah, verständlich und niederschwellig vermittelt. Ziel war es, Frauen in ihrer Gesundheitskompetenz zu stärken und einen offenen Raum für Information, Austausch und gegenseitige Ermutigung zu schaffen.

Die Studierenden übernahmen dabei nicht nur die inhaltliche Gestaltung, sondern auch die Planung und Durchführung der Veranstaltungen. So konnten sie ihr fachliches Wissen anwenden, kommunikative Kompetenzen vertiefen und wertvolle Erfahrungen in der gesundheitsfördernden Arbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen sammeln.

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie theoretisches Wissen, praktische Umsetzung und gesellschaftliche Verantwortung in der Ausbildung von Hebammen zusammenspielen. Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig niedrigschwellige Angebote sind, um Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen zu erreichen und zu stärken.

Frauen.Gesundheit bedeutet Information, Selbstbestimmung und Austausch – genau dafür bot dieses Projekt Raum und Wirkung.

Hebammenstudierende in einer Beratungssituation mit zwei Frauen (vergrößerte Ansicht in der Galerie)Informationsunterlagen zur Verhütung (vergrößerte Ansicht in der Galerie)Hebammenstudierende in einer individuellen Beratungssituation (vergrößerte Ansicht in der Galerie)Hebammenstudierende bei der Präsentation der unterschiedlichen Infobroschüren (vergrößerte Ansicht in der Galerie)Hebammenstudierende bei der Erklärung des Beckenbodens mithilfe eines anatomischen Modells (vergrößerte Ansicht in der Galerie)