Gesundheit braucht Vielfalt – Männer in Gesundheitsberufen: Philipp Greiml

Das Interview mit Philipp Greiml, Absolvent des Studiengangs Ergotherapie, zeigt auf, was die Ergotherapie so besonders macht, welche Erfahrungen im Studium prägend sind und warum Offenheit, Teamarbeit und kontinuierliches Lernen zentrale Elemente in diesem Gesundheitsberuf darstellen.
Über das Berufsbild der Ergotherapie
Bei uns geht es ums Tun. Wir arbeiten praktisch, bauen Schienen, tüfteln an Lösungen und dürfen kreativ sein. Gerade diese Mischung aus Handwerk, Medizin und Training macht den Beruf extrem spannend.
Traut euch, neue Wege auszuprobieren und alte Klischees zu hinterfragen. Gesundheitsberufe bieten Entwicklung, Sicherheit und echte Sinnhaftigkeit.
Philipp Greiml
Absolvent des Studiengangs Ergotherapie
Schlüsselmoment im Studium
In den Praktika habe ich wirklich gespürt, dass das mein Weg ist. Vor allem in der Neurogeriatrie und der Pädiatrie habe ich gemerkt, wie vielseitig und sinnstiftend die Arbeit ist. Da hat es Klick gemacht.
Lernen, Weiterentwickeln, neugierig bleiben
Ergotherapie bedeutet lebenslanges Lernen. Man bleibt nie stehen, sondern entwickelt sich fachlich und persönlich ständig weiter. Diese Offenheit für Neues macht den Beruf so abwechslungsreich.
Geht nicht, gibt’s nicht
Oft sind es die einfachsten Dinge, wie ein Gummiringerl, mit denen man effektives Training gestalten kann. Es kommt darauf an, wie man etwas einsetzt.

Je diverser ein Team ist, desto mehr Blickwinkel gibt es auf dieselbe Situation. Das erweitert den Horizont und bringt neue Ideen in die Therapie. Am Ende profitieren immer die Patient*innen davon.
Philipp Greiml
Das Interview mit Philipp Greiml wurde im Zuge der Aktion Gesundheit braucht Vielfalt – Männer in Gesundheitsberufen geführt.


