Elisabeth-Seidl-Preis 2026: Auszeichnung für exzellente Bachelorarbeiten und gelebte Bildungsdurchlässigkeit in der Pflege

Die FH Gesundheitsberufe OÖ freut sich über die Auszeichnung zweier Absolventinnen des Bachelor Studiengangs Gesundheits- und Krankenpflege mit dem renommierten Elisabeth-Seidl-Preis. Die prämierten Bachelorarbeiten erreichten den 1. bzw. den 3. Platz und überzeugten die Jury durch ihre hohe wissenschaftliche Qualität, die Relevanz der gewählten Themen sowie ihren unmittelbaren Nutzen für die pflegerische Praxis.
In ihrer Würdigung betonte die Jury insbesondere die gelungene Verbindung von wissenschaftlicher Fundierung und Praxisorientierung. Die ausgezeichneten Arbeiten greifen aktuelle Fragestellungen der Pflege auf und leisten einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung einer evidenzbasierten und qualitätsgesicherten Versorgung.
Die beiden Preisträgerinnen stehen zugleich beispielhaft für die vielfältigen Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Pflegeberufs. Ihre Bildungswege verdeutlichen eindrucksvoll die Durchlässigkeit des österreichischen Pflegesystems und die Chancen lebenslangen Lernens.
Die Gewinnerin des 1. Preises, Wenzel Linda, BSc absolvierte zunächst die Ausbildung zur Fach-Sozialbetreuerin mit Schwerpunkt Behindertenarbeit (FSB-B), qualifizierte sich anschließend zur Pflegefachassistenz (PFA) und schloss schließlich erfolgreich das Bachelor Studium Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Gesundheitsberufe OÖ ab.
Auch die Trägerin des 3. Preises, Ferenczy Doris, BSc nutzte die Möglichkeiten der akademischen Weiterqualifizierung: Nach Abschluss ihrer Diplomausbildung absolvierte sie das Bachelor-Upgrade und erweiterte damit ihre fachlichen und wissenschaftlichen Kompetenzen.
Die Erfolge unserer Absolventinnen zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig die Karrierewege in der Pflege sein können. Sie stehen für fachliche Exzellenz, persönliches Engagement und die hohe Qualität der Pflegeausbildung in Oberösterreich.
Die Auszeichnungen unterstreichen nicht nur die Bedeutung wissenschaftlicher Kompetenz für die professionelle Pflege, sondern auch die Attraktivität eines Berufsfeldes, das zahlreiche Entwicklungsperspektiven eröffnet und wesentlich zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung beiträgt.


