Europäischer Neurorehabilitationskongress in Budapest

 

– Bachelorarbeitspräsentation von drei Absolventinnen der FH Gesundheitsberufe ÖO

 

Von 9. bis 12. Oktober 2019 fand in Budapest der vierte Europäische Neurorehabilitationskongress statt, der unter dem Motto „Impairment, Disability, Handicap: So little done, so much to do“ stand.

Es trafen sich internationale Experten und Expertinnen in der Neurorehabilitation, um sich über die über die aktuellen Forschungsergebnisse und über zukünftige Entwicklungen auf dem Gebiet der Neurorehabilitation auszutauschen. So fanden über 60 interessante Workshops, Symposien und Präsentationen zu den unterschiedlichsten Themen wie Motorische Rehabilitation, Stimulationstechniken in der Rehabilitation, Traumatische Hirnverletzungen, Management von autonomischen Störungen, Posturale Kontrolle, Bewusstseinsstörungen, Frührehabilitation, Virtual Reality, Musiktherapie, Robotik, Chronische Schmerzen, Parkinson, Kognition, Rückenmarksverletzungen, Neglekt und Tele-Rehabilitation und Brain-Computer-Interfaces statt.

Mit dabei waren auch drei Absolventinnen der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich vom Studiengang Physiotherapie, die dort sehr professionell und souverän ihre Bachelorarbeiten vorstellten. Viktoria Ploier-Niederschick präsentierte ihre Arbeit mit dem Titel „Physiotherapy in children and adolescents with trisomy 21“ in Form eines Kongressvortrages. Ebenso präsentierte Doris Bauer-Öppinger ihre Arbeit mit dem Titel „Mirror therapy to improve the motor function of the upper extremity of stroke patients“ präsentieren. Lena Eckl stellte ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Trunk training after stroke to improve abilities needed for daily life“in Form einer Posterpräsentation dem interessierten Publikum vor.

In Summe war der ECNR eine sehr gelungene Veranstaltung, der die Wichtigkeit des internationalen Austausches und die interprofessionelle Zusammenarbeit in der Neurorehabilitation unterstrich.

 

Letzte Aktualisierung: 6. November 2019