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Zugangsvoraussetzungen Master-Studiengang Management for Health Professionals

Bewerber*innen müssen eine der folgenden Zugangsvoraussetzungen bzw. mindestens diese Niveaustufe erfüllen:

  • Fachhochschul-Bachelor-Studiengang
    Nachweis über den Abschluss eines facheinschlägigen Fachhochschul-Bachelor Studienganges bzw. höherwertigen Fachhochschul- oder Universitätsstudiums
  • gleichwertiges postsekundäres Studium
    Nachweis über den Abschluss eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten inländischen oder ausländischen postsekundären Bildungseinrichtung.

Bachelor- und gleichwertige postsekundäre Bildungsabschlüsse

  • Bachelor of Science in Health Studies
    (Biomedizinische Analytik, Diätologie, Ergotherapie, Hebammen, Logopädie, Physiotherapie, Radiologietechnologie) bzw. Diplom der dreijährigen postsekundären Bildungseinrichtungen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste sowie der Hebammen
  • Bakkalaureus/Bakkalaurea oder Bachelor der Pflegewissenschaft
  • Bachelor der Gesundheits- und Pflegewissenschaft (BSc)
  • Bachelor of Science-Supplement Pflegewissenschaft
  • Bachelor of Arts Pflege
  • Bachelor of Arts Public Health Care and Case Management
  • Bachelor of Science Gesundheits- und Pflegewissenschaften
  • Bachelor of Arts Pflegepädagogik
  • Bachelor of Arts Pflegewissenschaft
  • Bachelor of Science in Nursing
  • Bachelor of Nursing
  • Bakkalaureus*Bakkalaurea der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
  • Bachelor of Science in Engineering (Bsc) – Medizintechnik
  • Bachelor of Arts in Business – Prozessmanagement Gesundheit
  • Bachelor der Gesundheits- und Krankenpflege

Höherwertige Fachhochschul- bzw. Universitätsstudien

  • Doktor*in der gesamten Heilkunde (Dr. med. univ.)
  • Magister*Magistra der Pflegewissenschaft
  • Magister*Magistra der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Das fachliche Niveau folgender Kernfachbereiche hat mindestens zu umfassen:

  • 6 ECTS Sozial-kommunikative und Selbstkompetenz
  • 15 ECTS Wissenschaftliche Kompetenz

Die Prüfung des Qualifikationsniveaus der Bewerber*innen erfolgt durch die Studiengangsleitung. Der Nachweis eventuell ausständiger Prüfungen muss spätestens beim kommissionellen Aufnahmegespräch vorliegen bzw. kann von der Studiengangsleitung im Einzelfall individuell geregelt werden. Die Zulassung zum Studium kann diesbezüglich mit Auflagen (Ergänzungsarbeiten bzw. Ergänzungsprüfungen) verbunden sein.

Der Unterricht wird primär in deutscher Sprache abgehalten. Ein Nachweis über die Kenntnisse der deutschen Sprache kann von der Studiengangsleitung gefordert werden.

Postsekundäre Bildungseinrichtungen

Als solche gelten jene, die Studien im Ausmaß von:

  • mindestens sechs Semestern durchführen,
  • bei denen die Zulassung die allgemeine Universitätsreife vorausgesetzt wird und
  • die als postsekundäre Bildungseinrichtung staatlich anerkannt sind.

Absolvent*innen von ehemals zweijährigen postsekundären Erstausbildungen erfüllen die Zugangsvoraussetzung kumulativ, wenn diese zusätzlich facheinschlägige Weiterbildung an anerkannten postsekundären Bildungseinrichtungen im Ausmaß von mindestens zwei Semestern nachweisen können. Bei grundsätzlicher Gleichwertigkeit, jedoch fehlenden einzelnen Ergänzungen, kann die Studiengangsleitung die Gleichwertigkeit mit Auflagen von Prüfungen verbinden.

Studieren mit einem Gesundheits- und Krankenpflegediplom

Für Bewerber*innen mit einem Gesundheits- und Krankenpflegediplom, die über keinen der o.a. Bachelorabschlüsse verfügen, besteht die Möglichkeit, durch ein Gutachten der Studiengangsleitung, über die einzelfallbezogene Prüfung, aufgenommen zu werden. Als Prüfkriterien gelten:

  • allgemeine Universitätsreife
  • Ausbildungsdauer und Umfang
  • gesundheitsberufliche Ausbildungsinhalte
  • Abschluss auf Bachelorniveau
    Nachweis über die Kernfachbereiche (6 ECTS Sozial-kommunikative und Selbstkompetenz, 15 ECTS Wissenschaftliche Kompetenz).

Anrechnung nachgewiesener Vorkenntnisse

Die lehrveranstaltungsbezogene Anerkennung von Vorkenntnissen, die über die Zugangsvoraussetzungen hinausgehende, formale Qualifikationen betreffen (v.a. aufgrund von Studien bzw. Studiensemestern im In- oder Ausland) ist grundsätzlich möglich. Die Studiengangsleitung entscheidet, ob besondere Kenntnisse bzw. Erfahrungen aus der beruflichen Praxis für eine bestimmte Lehrveranstaltung angerechnet werden. In der Regel sollen die für die Anrechnung erworbenen Kenntnisse nicht älter als fünf Jahre sein.

Die Anerkennung von Vorkenntnissen kann von den Studierenden zu Semesterbeginn beantragt werden und wird dann von der Studiengangsleitung in Absprache mit den Lehrenden bzgl. einer möglichen Anerkennung bearbeitet.