Bereichernde Auslandspraktika bei den BMAs

Foto: Andrea Freystetter privat

Andrea Freystetter absolvierte ihr interessantes 3 monatiges Praktikum im klinisch-chemischen Laboratorium des Landspitali – The National University Hospital of Iceland in Reykjavik / Island. Sie hatte dabei Gelegenheit, in den diversen Labors im Landspitali mitzuarbeiten und konnte auch den Isländischen Studiengang Biomedizinische Analytik besuchen. Neben dem Praktikum blieb genügend Zeit, das Land mit seinen Sehenswürdigkeiten, die Menschen und die Sprache kennenzulernen. Andrea Freystetter kann ein Auslandpraktikum nur empfehlen: „In diesen drei Monaten habe ich mich persönlich sehr weiterentwickelt. Ich habe ein neues Land mit seinen Besonderheiten kennen und schätzen gelernt. Neben den Techniken im Labor und einem anderen Gesundheitssystem war dieses Praktikum eine Bestätigung, dass ich das richtige Studium gewählt habe.“

 

 

Markus Lamplmayr konnte bei seinem ebenfalls 3 monatigem Studienaufenthalt im John Paul II Hospital in Krakaw / Polen an einer Forschungsarbeit im Bereich Molekularbiologie mitarbeiten. Von Seiten des Krankenhauses wurden ihm zwei PhD-Studenten als Betreuer zur Seite gestellt. Zu Beginn erfolgte eine mehrwöchige Einschulung in die Grundlagen und Analysemöglichkeiten genetischer Polymorphismen, ab der vierten Woche startete dann die praktische Umsetzung des Projekts. Auch für Markus Lamplmayr war das Auslandspraktikum eine fachliche wie auch persönliche Bereicherung.

 

 

Generell bedeutet ein Auslands-Studienaufenthalt für die Studierenden eine enorme Erweiterung ihrer fachlichen, kulturellen, sprachlichen und sozialen Kompetenzen. Sie kehren meist mit viel Freude und Begeisterung für das Erlebte zurück, die erfahrene große Toleranz gegenüber anderen Systemen und Menschen bleibt ihnen ein Leben lang in Erinnerung. Aus diesem Grund fördert die FH Gesundheitsberufe OÖ diese Aufenthalte und für das Sommersemester sind bereits weitere „Outgoings“ geplant.